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17. Juni 2026

Was kostet WordPress-Wartung? Die sechs Aufgaben und ihr Preis

Welche 6 Aufgaben zur WordPress-Wartung gehören, was passiert, wenn niemand sie übernimmt, und was ein Wartungsvertrag realistisch kostet.

Webentwickler arbeitet an zwei Bildschirmen im WordPress-Backend einer Kundenwebsite

Etwa vier von zehn Websites weltweit laufen mit WordPress. Das macht das System leistungsfähig und zugleich zum beliebtesten Ziel automatisierter Angriffe: Bots klopfen rund um die Uhr Millionen Seiten auf bekannte Schwachstellen in veralteten Plugins ab. Wer seine Website nach dem Livegang sich selbst überlässt, betreibt sie auf Zeit. Dieser Beitrag zeigt, was zur Wartung gehört, was ohne sie passiert und was ein Wartungsvertrag realistisch kostet.

Was zur WordPress-Wartung gehört

Wartung ist mehr als der Klick auf „Aktualisieren“. Sechs Aufgaben gehören in jeden Monat:

  • Updates von WordPress, Theme und allen Plugins, nach Prüfung, ob sie sich vertragen
  • Backups, die außerhalb des Webservers liegen und deren Wiederherstellung getestet ist
  • Sicherheitsüberwachung, etwa auf Schadcode, fehlgeschlagene Logins und veränderte Dateien
  • Funktionskontrolle von Formularen, Buchungen und Bestellstrecken
  • Performance-Prüfung: Ladezeiten, Caching, Datenbankpflege
  • Aktualität der Rechtstexte und der Cookie-Einwilligung

Der vierte Punkt wird am häufigsten vergessen. Ein Kontaktformular kann nach einem Update wochenlang still ausfallen, die Website sieht dabei völlig normal aus. Anfragen kommen einfach keine mehr an, und ohne Kontrolle fällt das erst auf, wenn sich jemand telefonisch beschwert.

Was passiert, wenn niemand wartet

Veraltete Plugins sind das Einfallstor Nummer eins für gehackte WordPress-Seiten. Die Folgen sehen wir regelmäßig, wenn Betroffene bei uns anrufen: Die Website verteilt plötzlich Spam oder Schadsoftware, Google markiert sie als unsicher und wirft sie aus den Suchergebnissen, der Hoster sperrt den Vertrag. Die Bereinigung einer gehackten Seite kostet ein Vielfaches der Wartung, die sie verhindert hätte, und der Vertrauensschaden bei Kunden lässt sich gar nicht beziffern.

Auch ohne Angriff altert eine ungepflegte Seite: Plugins verlieren den Anschluss an neue PHP-Versionen, die Ladezeit steigt, Darstellungsfehler schleichen sich ein. Irgendwann ist kein Update mehr möglich, ohne dass die Seite bricht, und aus einem Wartungsthema wird ein Relaunch.

Selbst warten oder Wartungsvertrag?

Technisch kann jeder Website-Betreiber Updates selbst einspielen. Die ehrliche Frage ist eine andere: Machen Sie es wirklich, jeden Monat, mit Backup vorher und Funktionstest hinterher? In der Praxis scheitert die Eigenwartung selten am Können und fast immer an der Routine. Ein Wartungsvertrag verlagert genau diese Routine zu jemandem, dessen Alltag sie ist, inklusive Haftung für saubere Arbeit und einem Ansprechpartner, wenn doch einmal etwas klemmt.

Was kostet WordPress-Wartung?

Am Markt liegen Wartungsverträge für Firmenwebsites meist zwischen 30 und 150 Euro im Monat, abhängig davon, wie viele Plugins die Seite nutzt, ob ein Shop dabei ist und wie schnell im Notfall reagiert werden soll. Shops liegen über einfachen Firmenseiten, weil jedes Update die Bestellstrecke berühren kann. Rechnen Sie dagegen, was ein einziger Tag Ausfall Ihrer Website oder Ihres Shops kostet, dann relativiert sich der Monatsbeitrag schnell.

Wartung bei ffmedia

Wir übernehmen die laufende Betreuung für WordPress-Websites und WooCommerce-Shops: monatliche Updates mit vorherigem Backup, Sicherheitsüberwachung, Funktionstests und ein fester Ansprechpartner in Magdeburg statt einer Ticket-Warteschlange. Die Pakete und Leistungen stehen auf der Seite WordPress-Wartung ab 95 € im Monat. Wenn Sie erst wissen wollen, in welchem Zustand Ihre Website gerade ist: Fragen Sie den Website-Check an, Sie erhalten eine klare Bestandsaufnahme und eine Empfehlung, garantiert ohne Fachchinesisch.

Kategorie: Blog-Artikel

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